Gefährdungsbeurteilung auf der Baustelle

Das müssen Sie wissen

Eine Gefährdungsbeurteilung für eine Baustelle zu erstellen, ist nicht einfach. Zum einen arbeiten Beschäftigte von Unternehmen an verschiedenen Stellen, zum anderen verändert sich die Gefährdungslage teilweise täglich. Die Gefährdungsbeurteilung einer Baustelle bedarf deshalb einer ständigen Aktualisierung. In diesem Artikel erfahren Sie, wie es geht.

Warum eine Gefährdungsbeurteilung für die Baustelle erstellen?

Arbeitgeber sind nach dem Arbeitssicherheitsgesetz verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Eine Gefährdungsbeurteilung listet alle Gefährdungen für die Gesundheit von Beschäftigten auf. Sie dient dazu, Arbeitsunfälle zu vermeiden. Bei einer Kontrolle durch die Berufsgenossenschaft wird streng darauf geachtet, ob die Gefährdungsbeurteilung aktuell und vollständig ist.

Eine Gefährdungsbeurteilung listet die bestehenden Gefährdungen jedoch nicht nur auf. Arbeitgeber haben die Pflicht, Maßnahmen zu erarbeiten, um die Eintrittswahrscheinlichkeit und die Auswirkungen von Gefährdungen zu vermindern. Die Gefährdungsbeurteilung von Arbeitssicherheit-sofort unterstützt Sie dabei, alle Gefährdungen in Ihrem Unternehmen aufzulisten. Sie werden Schritt für Schritt mithilfe eines smarten Assistenten durch den Prozess der Gefährdungsbeurteilung geführt. Auf Basis Ihrer Angaben listet die Software Gefährdungen nach Prioritäten auf. Ihnen werden automatisch Maßnahmen vorgeschlagen, mit denen Sie das Gefährdungspotenzial für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen senken können.

Gefährdungsbeurteilung auf der Baustelle: Worauf Sie achten müssen

Bei einer Gefährdungsbeurteilung auf der Baustelle geht es zunächst einmal um die größten Risiken für Ihre Beschäftigten.

  • Besteht Absturzgefahr? Sind Gerüste und andere Aufstiegshilfen genügend gesichert?

  • Besteht Verletzungsgefahr durch Maschinen und Geräte?

  • Können Mitarbeitende sich an scharfen Kanten oder spitzen Ecken verletzen?

Daneben geht es auch um den Umgang mit Gefahrstoffen, von denen es auf Baustellen viele geben kann. Nicht zuletzt werden besondere Gefahren wie beispielsweise übermäßige Kälte oder Hitze beziehungsweise Strahlungen ermittelt.

Die Gefährdungsbeurteilung von Arbeitssicherheit-sofort hilft Ihnen dabei, bei der Auflistung von Gefährdungen nichts zu übersehen. Wenn Sie Zugang zu unserer smarten Online-Gefährdungsbeurteilung erhalten wollen, nehmen Sie bitte jetzt Kontakt auf.

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Wie häufig muss eine Gefährdungsbeurteilung auf der Baustelle durchgeführt werden?

Die DGUV 2 schreibt vor, dass Unternehmen eine Gefährdungsbeurteilung mindestens alle zwölf Monate erneuern müssen. Es liegt nahe, dass eine Gefährdungsbeurteilung auf dem Bau, die ein Jahr alt ist, nichts mehr über den aktuellen Gefährdungsgrad aussagt. Deshalb müssen Sie die Gefährdungsbeurteilung häufiger durchführen und zwar wenn

  • sich Umstände auf der Baustelle verändern (beispielsweise Veränderungen der baulichen Umgebung)

  • neue Maschinen und Geräte im Einsatz sind oder

  • die Zusammensetzung der Mitarbeitenden sich verändert

Auf einer Baustelle verändert sich dies eigentlich ständig. Entsprechend ist eine Gefährdungsbeurteilung auf dem Bau nichts Statisches, sie sollte regelmäßig wiederholt werden. Die Gefährdungsbeurteilung von Werkstedter.de unterstützt Sie dabei, dies mit wenigen Klicks zu tun. Damit Ihre Gefährdungsbeurteilung für die Baustelle immer aktuell ist.

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