Hilfe und Checkliste

Betriebliche Gefährdungsbeurteilungen

„Nach den §§ 3.5 und 6 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, die mit der Arbeit verbundenen Unfall- und Gesundheitsgefährdungen für die Beschäftigten zu ermitteln und hinsichtlich des Gesundheitsrisikos zu beurteilen“, sagt Tobias Metz, Leiter des Geschäftsbereichs 48special.de und Vorstandsvorsitzender der AuA24 AG in Norderstedt.

Betriebsinhaber und Geschäftsführer sind gesetzlich verpflichtet, geeignete Schutzmaßnahmen festzulegen, diese Schutzmaßnahmen durchzuführen und deren Wirksamkeit kontinuierlich zu überwachen. Die Ermittlungen und die Überwachung der Durchführung der Präventionsmaßnahmen sind außerdem zu dokumentieren.

Dokumentationen zur Gefährdungsbeurteilung müssen folgende Punkte beinhalten:

  • Zeitpunkt und Personen, welche die Gefährdungsbeurteilung durchgeführt haben, oder daran beteiligt waren
  • Arbeitsplätze beziehungsweise Tätigkeiten, für die Gefährdungen ermittelt wurden
  • Besondere Personengruppen (Schwangere, Jugendliche, Behinderte) sind bei der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen
  • Die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung (festgestellte Gefährdungen)
  • Die festgelegten Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes unter Benennung des für die Umsetzung Verantwortlichen
  • Das Ergebnis der Überprüfung, der Durchführung und der Wirksamkeit der Maßnahmen

Hintergrund:

Der Geschäftsbereich 48special.de ist auf Kleinstbetriebe sowie mittelständische Unternehmen spezialisiert und vermittelt rechtssicher innerhalb von 48 Stunden Betriebsbeauftragte für Arbeitsmedizin, Arbeitssicherheit, Brandschutz sowie Elektrosicherheit. Auch bei Herstellung der Datenschutzkonformität, gemäß DSGVO (Datenschutzgrundverordnung), hilft 48special.de.